Wintersonnenwende

18.-20. Dezember 2020

17.-19. Dezember 2021

Beginn Fr 16Uhr

Ende So gegen 13 Uhr

Leitung:

Joane Friderieke Filchner und André Lorino

€ 180,- plus ÜV (ca. € 90,-)

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Winterstimmung am Wandelhaus
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Trost und Einkehr am Feuer
Trost und Einkehr am Feuer

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Die Wintersonnenwende bezeichnet die tiefste Nacht des Jahres. In dieser Nacht wenden sich die Kräfte zum Wiederaufstieg des Lichtes, was den Menschen Hoffnung und Glauben schenkt. In den längsten Nächten des Jahres endet der alte Zyklus - und ein neuer beginnt. Wie in der Natur auch gehen wir in dieser dunkelsten Zeit in den Rückzug, in die Dunkelheit der Schwitzhütte und in uns selbst. In der kalten Zeit ist das vergangene Wachstum der Natur gestorben, die Bäume tragen keine Blätter mehr, keine Früchte und keine Blüten sind zu sehen. Aber doch liegt im Dunkel der Erde bereits der Same für das neue Wachstum, das geweckt werden mag. So lässt die Natur in der alten Zeit das, was dort bleiben soll, und nimmt mit in den neuen Zyklus, was in der neuen Zeit wachsen darf und soll. Es ist Zeitenwende. Und wir alle sind Gestalter der Zeit.

In der Wintersonnenwende wollen wir dies tun: nicht abwarten, sondern handeln! Wir lassen im alten Jahr, was dort zu bleiben hat, befreien uns wie die Bäume von den alten Blättern, vom Verbrauchten. Wir entscheiden, was wir hinter uns lassen und was in der neuen Zeit keimender Same im neuen Leben sein soll. Und wir können uns vorbereiten auf unser neues Jahr und Vorahnungen entstehen lassen, welche Wege wir zu gehen haben. Dabei unterstützt uns eine Schwitzhütte mit Geschichten, Trommel und ein Wintersonnwend-Ritual am Feuer, Medizinwanderungen, Räucherwerk und mehr.

 

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