Ausbildung
Schamanismus und Ethnomedizin
Nächster Starttermin:
04. – 08. November 2026
Beginn Mi 15:00 Uhr – Ende Mo gegen 16:00 Uhr
Schnupperwochenende:
11. – 13. September 2026
Beginn Fr. 15:00 Uhr – Ende So. gegen 16:00 Uhr

Leitung: Christian Vogel
Preise je nach Modul zw.
€ 240,- und € 440,- plus ÜV



Arbeit mit Farbe und Ausdruck

Interview mit Christian Vogel
„Lebendig zu sein heißt, dass wir uns auch ermöglichen, schlechten Erfahrungen’ neue und positive hinzuzufügen, um daran zu wachsen. Ein immer wieder gelebtes JA! zum Leben ist raumgebend für ein Zuhausegefühl in sich und im seelischen Wachstum. Wenn man sich in einen Kokon von Verboten und Tabus begibt, ist wirkliches Lebendigsein nicht möglich. Kurz: dem verständlichen Konstrukt zu erlauben, zu werten, zu verurteilen oder auszugrenzen. Das, was „in unser Leben hineinkommt“, hat immer eine Berechtigung und sagt uns etwas über uns selbst.
Erlauben wir uns, lebendig zu sein. So wie noch nie!"
Christian Vogel
Schamanische Ausbildung im Schwarzwald –
Seit über 30 Jahren
Die school of shamanic healing arts
Die School of Shamanic Healing Arts ist eine über mehr als 30 Jahre gewachsene Ausbildung von Christian Vogel. Ihre Grundlage bildet die Ethnomedizin – das Wissen und die Erfahrungswege naturverbundener Kulturen im Umgang mit Lebensübergängen, Krisen, Beziehungen, Verlust, Identität und persönlicher Entwicklung.
Gelernt wird vor allem durch Erfahrung. Während der Ausbildung arbeitest Du mit eigenen Themen, beobachtest und begleitest die Prozesse anderer und lernst unterschiedliche schamanische und ethnomedizinische Arbeitsweisen praktisch kennen. Dazu gehören unter anderem schamanische Reisen, Ritualarbeit, Schwitzhütte, Medizinrad, Visionssuche und verschiedene Formen der Prozessbegleitung.
Ein wichtiger Bestandteil ist die eigene Entwicklung. Du erforschst Prägungen, vertraute Selbstbilder und bisherige Formen der Orientierung und entdeckst weitere Möglichkeiten, mit Dir selbst und Deinem Leben umzugehen. Aus dieser Erfahrung entwickelt sich nach und nach auch die Fähigkeit, andere Menschen zu begleiten.
Christian versteht diesen Weg als gemeinsames Lernen auf Augenhöhe. Erfahrungen und spirituelle Wahrnehmungen werden dabei immer wieder geprüft und geerdet. Die Ausbildung vermittelt keine Religion und verlangt keine Übernahme einer fremden kulturellen Identität. Ethnomedizinisches Wissen wird auf das eigene Leben und unsere heutige Kultur bezogen.
Der Ausbildungsweg auf einen Blick
Die School of Shamanic Healing Arts führt über rund eineinhalb Jahre durch zehn aufeinander aufbauende Ausbildungsblöcke. Eigene Erfahrung, persönliche Entwicklung und das Erlernen ethnomedizinischer und schamanischer Formen der Begleitung greifen dabei zunehmend ineinander. Ergänzt wird die Ausbildung durch eine mehrtägige Visionssuche im Sommer, Praxistage und die abschließende Initiation.
School 1–5
Grundlagen und eigene Erfahrung
Schamanische und ethnomedizinische Grundlagen, Ritualarbeit, Seelenarbeit, Aufstellungen, Pflanzenwissen und die Arbeit mit eigenen Themen
School 6–10
Vertiefung und Begleitung
Die bisherigen Erfahrungen werden vertieft und zunehmend auf die Begleitung anderer Menschen übertragen. Weitere Formen schamanischer und ethnomedizinischer Prozessarbeit kommen hinzu.
Praxistage & Initiation
Bei den Praxistagen wird das Gelernte praktisch angewendet und begleitet reflektiert. Die Initiation bildet den Abschluss des Ausbildungswegs.
Visionssuche
Intensive Naturzeit im Sommer
Die Visionssuche ist ein fester Bestandteil der Ausbildung und findet jeweils im Sommer statt. Je nachdem, wann eine Ausbildungsgruppe beginnt, liegt sie zu einem unterschiedlichen Zeitpunkt innerhalb der zehn Schools.
Was diese Ausbildung besonders macht
Die School of Shamanic Healing Arts ist über mehr als 30 Jahre aus praktischer Arbeit mit Menschen gewachsen. Im Mittelpunkt steht das Lernen durch eigene Erfahrung. Du arbeitest während der Ausbildung mit persönlichen Themen, erlebst die Methoden selbst und lernst zugleich aus den Prozessen der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. So entsteht Schritt für Schritt ein Verständnis dafür, wie ethnomedizinische und schamanische Begleitung praktisch aussehen kann.
Erfahrung vor Theorie
Viele Inhalte lassen sich nur begrenzt über Bücher oder Unterricht vermitteln. Schamanische Reisen, Ritualarbeit, Schwitzhütte, Aufstellungen oder Visionssuche erschließen sich vor allem dadurch, dass Du sie selbst erlebst, beobachtest und reflektierst. Persönliche Entwicklung und das Erlernen der späteren Begleitung gehören deshalb eng zusammen.
Erdung und Überprüfung
Spirituelle Erfahrungen werden in der Ausbildung ernst genommen und zugleich immer wieder geprüft. Was habe ich tatsächlich wahrgenommen? Wo spielen Vorstellung, Wunsch oder Projektion hinein? Welche Erfahrung bewährt sich auch im konkreten Leben? Christian versteht Erdung und Überprüfung als wesentlichen Bestandteil eines schamanischen Weges.
Lernen auf Augenhöhe
Die feste Ausbildungsgruppe wird über die lange gemeinsame Zeit selbst zu einem wichtigen Lernfeld. Christian beschreibt seine Teilnehmer zugleich als Schüler und als Lehrer. Unterschiedliche Erfahrungen, Lebenswege und Sichtweisen fließen in die gemeinsame Arbeit ein, und auch die Methoden werden immer wieder danach befragt, was für den jeweiligen Menschen tatsächlich passt.
Ethnomedizin in unserer heutigen Kultur
Die Ausbildung schöpft aus Wissen und Erfahrungswegen verschiedener naturverbundener Kulturen. Dabei geht es um das Verständnis grundlegender Prinzipien und Erfahrungen und um die Frage, wie sie heute sinnvoll gelebt und angewendet werden können. Christian grenzt sich ausdrücklich von der bloßen Nachahmung fremder kultureller Traditionen ab.
„Ich war auf der Suche … und habe gefunden – mich. Die schamanischen Reisen, Aufstellungen, Rituale, Zeremonien und Teachings haben mich kompletter, gelassener, weicher, versöhnlicher und achtsamer gemacht. Dies führe ich auf Christians fundamentales Wissen, seine Erfahrung und meine Bereitschaft zurück, mich auf die Prozesse einzulassen. Besonders berührt hat mich auch unsere Gruppe: Wir sind über die gemeinsame Zeit zu einem Kreis geworden.“
Klaus E.
Google-Rezension
Für wen ist die schamanische Ausbildung geeignet?
Die School of Shamanic Healing Arts richtet sich an Menschen, die sich über einen längeren Zeitraum intensiv mit Ethnomedizin, Schamanismus und ihrem eigenen Entwicklungsweg beschäftigen möchten. Dabei geht es um persönliche Erfahrung ebenso wie um das Erlernen von Möglichkeiten, andere Menschen in Lebensfragen und Wandlungsprozessen zu begleiten.
Die Ausbildung kann für Dich interessant sein, wenn Du
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Deine eigene spirituelle und naturverbundene Praxis vertiefen möchtest,
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Dich mit persönlichen Prägungen, Lebensthemen und Deiner eigenen Geschichte auseinandersetzen willst,
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schamanische und ethnomedizinische Arbeitsweisen aus eigener Erfahrung kennenlernen möchtest,
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lernen möchtest, Menschen in persönlichen Prozessen zu begleiten,
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neugierig auf Ritualarbeit, schamanisches Reisen, Seelenarbeit, Aufstellungen, Schwitzhütte und Visionssuche bist,
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und bereit bist, Dich über einen längeren Zeitraum auf eine feste Gruppe und einen intensiven Erfahrungsweg einzulassen.
Die Ausbildung verlangt Offenheit für eigene Prozesse und die Bereitschaft, Erfahrungen immer wieder zu hinterfragen und im eigenen Leben zu überprüfen. Dabei musst Du keine bestimmte spirituelle Weltanschauung übernehmen. Entscheidend ist Deine Bereitschaft, zu erfahren, zu forschen und herauszufinden, was für Dich selbst stimmig ist.

Ethnomediziner und Medizinmann · Begründer der School of Shamanic Healing Arts · Leitung von Schwitzhütten und Visionssuchen · Entwickler der Dynamischen Seelenaufstellung und der Pränatalen Trance-Therapie
Christian Vogel – Leitung der Ausbildung
Christian Vogel beschäftigt sich seit mehr als 30 Jahren mit Ethnomedizin und Schamanismus. Aus seiner langjährigen praktischen Arbeit entstand die School of Shamanic Healing Arts, die sich über viele Ausbildungsgruppen hinweg weiterentwickelt hat.
In seiner Arbeit verbindet Christian intensive eigene Erfahrung mit Erdung und Überprüfung. Er versteht die Ausbildung als gemeinsames Lernen auf Augenhöhe und schöpft aus verschiedenen naturverbundenen Traditionen, ohne fremde Kulturen nachzuahmen.
„Ich begrüße die Menschen als meine Schüler und ich begrüße sie als meine Lehrer.“
„Ich begrüße die Menschen als meine Schüler und ich begrüße sie als meine Lehrer.“
Die Ausbildung erst einmal kennenlernen
Eine Ausbildung über eineinhalb Jahre ist eine große Entscheidung. Wenn Du Christian Vogel, seine Arbeitsweise und die School of Shamanic Healing Arts zunächst erleben möchtest, kannst Du am Schnupperwochenende vom 11.–13. September 2026 teilnehmen. Der nächste Ausbildungsdurchgang beginnt anschließend am 4. November 2026.
An diesem Wochenende bekommst Du einen praktischen Einblick in Ethnomedizin und schamanische Arbeit. Du lernst erste Grundlagen kennen, machst Erfahrungen mit schamanischem Reisen und Ritualarbeit und kannst Christian und seine Art der Begleitung unmittelbar erleben. Gleichzeitig hast Du Gelegenheit, Fragen zur Ausbildung zu stellen und für Dich herauszufinden, ob Du Dich auf diesen längeren Weg einlassen möchtest. Die aktuell veröffentlichte Beschreibung nennt außerdem Naturspiritualität und die Arbeit mit Anderswelten als Inhalte des Schnupperseminars.
Das Schnupperwochenende ist eigenständig buchbar und keine Voraussetzung für die spätere Teilnahme an der Ausbildung.
Du kennst Christians Arbeit bereits und möchtest direkt einsteigen?
Ausbildungsstart 4.–8. November 2026
„Die School of Shamanic Healing Arts ist für mich eine sehr wertvolle und lebensverändernde Ausbildung. Die psychologischen und schamanischen Perspektiven sowie die Tiefe der Erfahrungen und Methoden der Ethnomedizin sind unglaublich lehrreich und spannend. Christian Vogel und das Team vom Wandelhaus habe ich als großartig und herzlich erlebt.“
Juri Meiner
Google-Rezension
Inhalte der Module
School 0
Schnupper-seminar

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Einführung
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Grundlagen Ethnomedizin und Naturspiritualität
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Schamanisches Reisen
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Ritualistik
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Anderswelten
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uvm....
Das Seminar ist ein Schnupperseminar und kann unabhängig von der Ausbildung gebucht werden. Es ist auch keine Voraussetzung für die Ausbildung.
School 2
Reinigung & Seelenarbeit

09.–13. Dezember 2026
Das zweite Modul vertieft die schamanische Reise- und Trommelarbeit und führt stärker in die Arbeit mit seelischen Themen. Ahnen, Bindungen, Gelübde und andere über längere Zeit wirksame Erfahrungen werden ebenso einbezogen wie unterschiedliche Formen von Reinigung und Seelenarbeit. Pflanzenarbeit und Ritualistik werden weitergeführt, und Du beschäftigst Dich zunehmend mit Deinem eigenen naturspirituellen Weg.
School 4
Ganzheit der Seele

04.–08. Februar 2027
Dieses Modul erweitert den Blick auf die Vielschichtigkeit seelischer Prozesse. Themen wie Schock, todesnahe Erfahrungen und Seelenverlust werden aufgegriffen und mit dem bisher Gelernten verbunden. Gleichzeitig geht es zunehmend um die konkrete Begleitung einzelner Menschen: vom Vorgespräch über die Planung einer schamanischen Arbeit bis zur Nachbereitung und weiteren Begleitung. Auch Verantwortung, schamanische Tugenden und rechtliche Grenzen gehören dazu.
School 6
Rituale & Reinigung

14.–18. April 2027
In diesem Modul wird Ritualarbeit genauer erforscht: Wie entsteht ein Ritual? Was macht es stimmig? Wie kann ein Mensch darin begleitet werden? Jahreszeitenfeste, Trennungsrituale, Masken- und Trommelrituale sowie verschiedene Formen energetischer Reinigung werden praktisch erprobt. Dabei geht es immer wieder um das Zusammenspiel von Seele, Wille, Gefühl und Körper und darum, zielgerichtetes Handeln mit persönlicher Stimmigkeit zu verbinden.
Visionssuche
in den Bergen Bayerns/Tirols

23.6.–02.07.2027
oder 07.–16.07.2027
Die Visionssuche ist ein fester Bestandteil der Ausbildung und findet im Sommer statt. Mehrere Tage in und mit der Natur schaffen Raum, den bisherigen Ausbildungsweg zu vertiefen, eigene Fragen zu klären und der persönlichen Ausrichtung nachzugehen. Vorbereitung, die eigentliche Visionszeit und die anschließende Rückkehr in die Gemeinschaft gehören zusammen.
School 9
Persönliches Wachstum

06.–09. Oktober 2027
Dieses Modul widmet sich dem Menschen in Veränderungsprozessen. Selbstvertrauen, Präsenz, Kontrolle und Hingabe, persönliche Blockaden und die Fähigkeit, Veränderungen tatsächlich zu leben, werden aus ethnomedizinischer Perspektive erforscht. Dabei spielen auch Ego und Narzissmus, persönliche Potenziale, Sehnsucht, Hoffnung und Erwartung eine Rolle. Fragen nach Sterben und Werden sowie Inkarnation und Exkarnation erweitern den Blick auf Entwicklung und Lebensübergänge.
Praxistage 1
An die Arbeit!

05.–09. Januar 2028
Bei den Praxistagen rückt die konkrete Arbeit mit Menschen in den Mittelpunkt. Die bisher erlernten schamanischen und ethnomedizinischen Zugänge werden praktisch angewendet, gemeinsam reflektiert und unter Christians Begleitung weiterentwickelt. So entsteht zunehmend Sicherheit darin, einen eigenen stimmigen Weg der Begleitung zu finden.
Praxistage 2
An die Arbeit!

08.–12. März 2028
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Vertiefung Reisetechniken und Ritualistik
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Zusammenfassung
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Praxistage: Besuch von KlientenInnen beim Seminar zur 1 zu 1 - Arbeit von SchülernInnen und KlientIn
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Nächtliches Trommelritual mit KlientenInnen
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Klienten, Gäste und Neugierige können kostenlos zuschauen und teilnehmen, zahlen aber (neben den Übernachtungs- und Verpflegungskosten) einen Ausgleich
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uvm...
School 1
Eintauchen in eine neue Welt

04.–08. November 2026
Im ersten Modul lernst Du grundlegende Wege schamanischer und ethnomedizinischer Arbeit kennen. Dazu gehören die Arbeit mit Pflanzen und Räucherungen, Verbündete und Helfer, Ritualistik sowie erste Erfahrungen mit erweiterten Wahrnehmungsräumen. Dynamische Seelenaufstellungen und Schattenarbeit öffnen weitere Zugänge zu persönlichen Themen. Auch druidisch-keltische Traditionen fließen in dieses erste Eintauchen in die schamanische Arbeit ein.
School 3
Der Weg in die Medizin

13.–17. Januar 2027
In School III rücken emotionale innere Welten und die Begleitung von Menschen in Krisen und Übergängen stärker in den Mittelpunkt. Angst, Verlust und persönliche Schwellen werden mit Ritualarbeit, Trommelschamanismus und verschiedenen Formen der Seelenarbeit verbunden. Du lernst Wege zur Rückführung und Integration verlorener Seelenanteile kennen und erforschst zugleich, was Dein eigener Weg in die Medizin bedeuten kann.
School 5
Dem Wunder Raum geben

24.–28. März 2027
School V dient der Vertiefung und dem Zusammenführen der ersten Ausbildungsphase. Offene Themen können weiter bearbeitet und bereits erlernte Arbeitsweisen miteinander verbunden werden. Die Gruppe beschäftigt sich mit schwierigen Energien, Reisen in das naguale Totenreich sowie verschiedenen Formen von Ritual- und Seelenarbeit. Schwitzhütte, Aufstellungen und Trommelarbeit schaffen intensive Erfahrungsräume für den eigenen Entwicklungs- und Medizinweg.
School 7
Mythos Seele

13.–17. Mai 2027
Mythen, Symbole und ihre Bedeutung für das menschliche Leben stehen im Mittelpunkt von School VII. Du beschäftigst Dich mit der Frage, wie sich seelische Erfahrungen in Bildern, Symbolen und körperlichen oder emotionalen Ausdrucksformen zeigen können. Hinzu kommen geomantische Arbeit, die Gestaltung und Reinigung von Räumen und Orten sowie der Aufbau von Ritual- und Erfahrungsfeldern. Auch das Begleiten und Deuten von Medizinwanderungen gehört zu diesem Modul.
School 8
Hintergründe

01.–05. September 2027
School VIII führt verschiedene Ebenen der Ausbildung zusammen und richtet den Blick stärker auf die Begleitung anderer Menschen. Du beschäftigst Dich mit einem ganzheitlichen ethnomedizinischen Verständnis von Leben, Krankheit und Entwicklung sowie mit der analogen und symbolischen Sprache der Seele. Schamanische Einzel- und Paararbeit, Vorgespräch, Anamnese, Vorgehensweisen und der verantwortungsvolle Umgang mit konkreten Anliegen werden praktisch vertieft.
School 10
Dynamische Aufstellung

24.–28. November 2026
Im letzten School-Modul werden die bisherigen Erfahrungen noch einmal praktisch zusammengeführt und durch die Dynamische Seelenaufstellung vertieft. Innere Kinder, Krieger- und Heileranteile, Schatten und bislang wenig entwickelte Potenziale können dabei sichtbar und erfahrbar werden. Auch körperliche Reaktionen und das vegetative Nervensystem werden einbezogen. Die große Aufstellung verbindet schließlich persönliche Entwicklung, Seelenarbeit und die Begleitung anderer Menschen.
Initiation
Der Medizinweg

03.–06. Februar 2028
Die Initiation bildet den Abschluss des gemeinsamen Ausbildungsweges. Erfahrungen und Entwicklungen aus den vergangenen eineinhalb Jahren werden zusammengeführt und gewürdigt. Zugleich markiert sie den Übergang von der Ausbildungszeit in die eigene weitere Praxis und den persönlichen Medizinweg.
Multiversity
Der Weg geht weiter...

16.-20.09.2026
28.10.-01.11.2026
19.-23.5.2027
Für initiierte Medizinleute, die nach der School am Ball bleiben wollen und immer tiefer eintauchen möchten in ihren Medizinweg gibt es die Multiversity of shamanic healing Arts. Die Multiversity kann immer besucht werden. Es gibt keine Reihenfolge. Wenn es eigene Themen gibt oder neue Wachstumsschritte, ist in der Multiversity Raum mit Gleichgesinnten, sich gegenseitig zu unterstützen oder auch für mehr Praxiserfahrung in geschütztem Rahmen. Jede Multi hat ein eigenes Thema: Schwitzhütte, Aufstellungen, Schatten, Elemente, Geomantie, Südamerikanischer Schamanismus, Krankheitsbilder, Jahreskreisfeste und noch mehr. Auch Klienten dürfen mitgebracht werden.
Termine der Ausbildung 2026:
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School I 04.–08. November 2026 (5 Tage, € 440,–)
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School II 09.–13. Dezember 2026 (5 Tage € 440,–)
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School III 13.–17. Januar 2027 (5 Tage, € 440,–)
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School IV 04.–08. Februar 2027 (5 Tage € 440,–)
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School V 24.–28. März 2027 (5 Tage, € 440,–) in den NL
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School VI 14.–18. April 2027 (5 Tage € 440,–)
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School VII 13.–17. Mai 2027 (5 Tage, € 440,–)
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Visionssuche (10 Tage in den deutschen Alpen, € 640,–) NICHT IM WANDELHAUS!!!!
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23.6.–02.07.2027 oder 07.–16.07.2027
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School VIII 01.–05. September 2027 (5 Tage € 440,–)
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School IX 06.–09. Oktober 2027 (5 Tage, € 440,–)
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School X 24.–28. November 2027 (5 Tage, € 440,–)
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Praxistage I 05.–09. Januar 2028 (4 Tage € 360,–, Gäste € 120,–)
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Initiation 03.–06. Februar 2028 (4 Tage € 360,–)
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Praxistage II 08.–12. März 2028 (4 Tage € 360,–, Gäste € 120,–)
Gesamtkosten exklusive Übernachtung und Verpflegung: € 6120,–
Zahlung in der Regel pro Seminar. Ratenzahlung und Sozialtarife können angefragt werden unter vogelportal@gmail.com.
Termine zum Kennenlernen der ethnomedizinischen Arbeit und des Indianerpfads:
Praxistage I: 05.–09. Januar 2028
Praxistage II: 08.–12. März 2028
Kosten der schamanischen Ausbildung
Die gesamte School of Shamanic Healing Arts umfasst zehn Ausbildungsblöcke, die Visionssuche, zwei Praxismodule und die abschließende Initiation.
Gesamtkosten der Ausbildung: 6.120 €
Darin enthalten sind:
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10 Schools: jeweils 440 €
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Visionssuche: 640 €
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Praxistage I: 360 €
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Initiation: 360 €
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Praxistage II: 360 €
Die Seminargebühren werden in der Regel jeweils zum einzelnen Ausbildungsblock bezahlt. Ratenzahlung und Sozialtarife können direkt bei Christian Vogel angefragt werden.
Unterkunft und Verpflegung sind in den Ausbildungsgebühren nicht enthalten und werden abhängig vom jeweiligen Seminarort zusätzlich berechnet. Einige Teile der Ausbildung – insbesondere die Visionssuche und School V – finden außerhalb des Wandelhauses statt.

